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An dieser Stelle wollen wir die Geschichte des Ortes Störmede erzählen.

Für alle Lese-Faulen gibt´s die Chronik hier auch in Kurzform.

Durch diese Geschichtsreise wird uns ein junger Mann führen, nennen wir ihn mal Franz,
er könnte auch Josef oder Fritz oder Johannes-Reiner heissen,
ein echter Störmeder Junge also ! 

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht zufällig und sollen der Auflockerung dienen. Sollte sich jemand zu ähnlich vorkommen, und meinen, dass sein Name hier nicht hineingehört, bitte eine kurze Info an uns !
Wir werden die Geschichte dann nochmal überarbeiten ! 



Aber zurück zu Franz. Er führt uns zurück in das Jahr 826 in dem der Ort Störmede das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Also los jetzt, Franz ! 

Ja , doch !  
 

Hallo, ich bin der Franz und wie Ihr bereits wisst, 
ein gebürtiger Störmeder, aber man darf ja Störmede noch gar nicht sagen!  
Hier ist erst einmal ein Bild von mir, damit Ihr eine etwas genauere Vorstellung von mir habt. 
 
 
 

Es ist das Jahr 826 n. Chr.  und hier in Stumithi, so nennen die von den "langen Eichen"  unsere paar Häuser mit Trillobach-Anschluss, also hier in Sturmithi ist nicht so ganz viel besonderes los. Klar gibt es mal ein paar ordentliche Keilereien und Saufgelage, aber eigentlich ist das Leben so um 826 noch nicht so besonders lustig. Es gibt nicht sehr viel zu essen und wenn wir essen, hat das nichts mit Kultur zu tun, dass könnt Ihr mir wirklich glauben. 
Da fällt mir ein, vor ein paar Wochen hatte unser bester Fleischzerleger Achim Kölbel ein prima Idee. Er war von der vielen Jagd so müde geworden und hatte sich vor seine Hütte gesetzt. Dabei hatte er sich ein gemütliches Feuer gemacht und ist vor lauter Erschöpfung eingeschlafen, das Wildschwein hatte er noch auf dem Rücken. Das ist ihm dann ins Feuer gefallen, als er gänzlich nach vorne genickt ist.  Mann war das Geschrei gross, als seine Familie das bemerkt hat. Ein ganzer Tag Jagd umsonst. Das Fleisch haben sie dann einfach hinten an den Waldrand geworfen. Weil ich so einen Mordshunger hatte, habe ich mich dann Abends dorthin geschlichen und habe was von dem Wildschwein gegessen. Das hat wirklich prima geschmeckt, es war zwar an vielen Stellen schwarz und gar nicht mehr blutig, aber dafür war es viel leichter zu kauen. 
Aber ich komme ganz vom Thema ab. Also unser schöner Ort heisst Sturmithi und den gibt es eigentlich schon so lange ich denken kann und das ist wirklich verdammt lange. In diesem Jahr wurde auch noch unser schönes Kloster Corvey verschenkt, dabei hat man uns dann endlich auch mal erwähnt ! Das wurde wirklich langsam mal Zeit !

 

[Rolf Lammert]

 

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