Störmede behält im Tiebreak die Nerven

Volleyball Landesliga Frauen

SuS Störmede – SuS Oberaden 3:2 (23:25, 25:16, 25:18, 20:25, 15:13)

Störmede – Trotz Maskenpflicht erlebten die rund 60 Volleyball-Fans in der Pankratius-Turnhalle einen heiß umkämpften Saisonauftakt. Exakte Spielzeit: Zwei Stunden und fünf Minuten! Sowohl für Störmede wie auch für Oberaden glich die Begegnung einer Berg- und Talfahrt. „Am Anfang waren wir nach der langen Pause sichtlich nervös“, konstatierte Störmedes Spielertrainerin Anna Niggemeier, die das Coaching außerhalb des Spielfeldes künftig Franziska Lammert überlassen möchte.

Im ersten Satz unterliefen den Gastgeberinnen viele unnötige Fehler. Doch nach verlorenem ersten Satz steigerte sich das SuS-Team. Allen voran Rebecca Laame machte mit präzisen Angriffsschlägen immer wieder auf sich aufmerksam. Nachdem Störmede den 0:1-Satzrückstand in eine 2:1-Führung gedreht hatte, schlichen sich im vierten Satz erneut viele Flüchtigkeitsfehler ein. Somit musste der Tiebreak die Entscheidung bringen. Hier zog Störmede scheinbar sicher auf 12:6 davon. Doch Oberaden steckte nicht auf und verkürzte noch einmal auf 14:13. Aber ein Angriffsschlag der Gäste ins Netz brachte dem heimischen Landesligisten schließlich den siegbringenden Punkt.

Spielertrainerin Anna Niggemeier: „Natürlich gibt es hier und da noch etwas zu verbessern. Aber der Anfang ist gemacht. Darauf können wir aufbauen.“

SuS Störmede: Niggemeier, Renkamp, Wohlhage, J. Neuhaus, Teckentrup, K. Neuhaus, Wischmann, Walter, Micus, R. Laame, T. Laame

Von Thorsten Heinke, Quelle: Der Patriot, 08.09.2020

Weiter geht es am 20.09.2020 um 11 Uhr wieder vor heimischer Kulisse, da der Spieltag von Oestereiden nach Störmede verlegt wurde.

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